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2012

B03A - Operative Eingriffe b. nicht akuter Para- / Tetraplegie od. Eingriffe an Wirbelsäule u. Rückenmark b. bösart. Neubild. od. m. äußerst schweren od. schw. CC od. Eingr. b. zerebr. Lähmung, Muskeldystrophie, Neuropathie m. äuß. schw. CC, b. Para- / Tetrapl.

MDC 01·Partition O·Fallzusammenführung möglich·Mit Belegabteilungsbewertung·Mit Verlegungsabschlag

Erstattung - 2012 für DRG B03A

Euro-Erlös, Verweildauer, Bewertungsrelationen für aG-DRG und Pflegeerlös, Zu- und Abschläge für Haupt- und Belegabteilung

Hauptabteilung Bewertungsrelationen

Tage Bewertungsrel. €-Beträge
Normallieger 5-28 (14,2) 3,085 9.228,87 €

Zu- und Abschläge

Tage Bewertungsrel. €-Beträge
Erster Tag mit Abschlag 4 0,407 - 1.217,55 €
Erster Tag mit Zuschlag 29 0,161 + 481,64 €
Externe Verlegung 0,134 - 400,87 €

Mein Krankenhaus

Ihre krankenhausindividuellen Kennzahlen zu diesem Bereich: Benchmark von CMI, Verweildauer und weitere

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  • Leistungsgruppen Analyse ab 2024 - mit Fallzuordnung.
  • AOP Analyse - abgerechnete und ausstehende Fälle mit Kontextprüfung.
  • NUB Leistungen - Angabe von Fallzahlen und Entgelten.
  • Stationären Leistungen - Fallzahlen und Entgelte für ICD / OPS / DRG / ZE / AOP.
  • Analyse der Gesamtfälle - umfangreiche Filtermöglichkeiten mit Datenexport.

Gruppierungsrelevante Codes / Funktionen - 2012 für DRG B03A

Diagnosecodes (ICD), Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) und Globale Funktionen / Umleitungen gemäß G-DRG Definitionshandbuch

Migrationen für DRG B03A

Ausgabe der strukturellen und/oder textuellen Migrationen, Verlauf von Bewertungsrelation und mittlerer Verweildauer ab 2010

Analysen für DRG B03A

Leistungsdaten, Patientenmerkmale und ökonomische Kennzahlen der deutschen Krankenhauslandschaft

G-DRG Analyse für DRG B03A

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Datenbasis: Vollstationäre Fälle der DRG Krankenhäuser (Krankenhäuser, die nach dem DRG-Vergütungssystem abrechnen). Die ausgegebenen Landkreise basieren auf dem Wohnort des Patienten.

Detailanalyse

Verlauf der Fallzahlen, CMI und ∅ Verweildauer in Deutschland in der Fallpauschale B03A

Analyse der Fallpauschale mit Historie der Fallzahlen, des CaseMixIndex und der Verweildauer.


Top 20 Landkreise nach Fallzahl, CaseMixIndex, ∅Verweildauer

Landkreise nach Fallzahl pro 10 Tsd Einwohner

Es konnten keine Landkreise mit Fallzahlen zu der DRG gefunden werden

Landkreise nach CaseMixIndex

Es konnten keine Landkreise mit CaseMixIndex zu der DRG gefunden werden

Landkreise nach ∅Verweildauer

Es konnten keine Landkreise mit ∅Verweildauer zu der DRG gefunden werden

G-DRG Browser für DRG B03A

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Häufigste Diagnose- und Prozeduren-Codes

Es sind keine Informationen zu 'OPS Codes / ICD Codes' vorhanden.

G-DRG Report-Browser für DRG B03A

Bundesländer, Intensivfälle und Bettengröße für DRG B03A

Anzahl der Nennungen / Fälle nach Bundesland, intensivmedizinische Versorgung und Bettengröße

Kostenmatrix für DRG B03A

InEK Kostenstellen- und Kostenartenmatrix

Homogenität und Repräsentativität für DRG B03A

Homogenitätskoeffizient und Bewertung, arithmetische Mittelwerte und Standardabweichung für die Kostenkalkulation und Verweildauer

Datengrundlage: Plausibilisierte, konformierte sowie korrigierte und bereinigte Daten der Normallieger in der Hauptabteilung aller DRG Krankenhäuser (zur Datenlieferung gemäß § 21 KHEntgG verpflichtet) und der Kalkulationskrankenhäuser (Kalk. KH).'

Hilfeartikel zum Homogenitätskoeffizient

Kosten

Je weiter die Werte voneinander entfernt sind, desto homogener.

Der Wert gibt die Kostenstreuung an und sollte 50 % nicht unterschreiten. Ab 60 % ist das Ergebnis "gut". Ab 65 % ist das Ergebnis "sehr gut"

Verweildauer

Je näher die Linien beieinander sind, desto repräsentativer.

Je weiter die Werte voneinander entfernt sind, desto homogener.

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Die RI Innovation GmbH ist Verleger von Fachliteratur zum aG-DRG System

Für Einsteiger und Fortgeschrittene

Nicole Eisenmenger - Buchautor - Das aG-DRG System

Das aG-DRG System
Dieses Buch veranschaulicht anhand vieler Graphiken und umfassend recherchierten Texten die Grundlagen und die Ziele einer pauschalen Vergütung.
Es zeigt Herausforderungen und Echt-Daten sowie die Entstehung der Berechnungsparameter Bezugsgröße und Bewertungsrelation.
Bis hin zu den Anfrage– und Vorschlagsverfahren zu NUB, DRG und ZE vermittelt es ein umfassendes Grundverständnis, welches die Systemteilnehmer unmittelbar in eine gemeinsame und verbesserte Systemgestaltung einfließen lassen können.

Das aG-DRG Kompendium von Nadine Giebeler und Nicole Eisenmenger

Das aG-DRG Kompendium
Mit der Veröffentlichung des Buches „Das aG-DRG System – Komplex, logisch… und fair?“ zeigte sich, dass dieses Werk die perfekte Ergänzung darstellt, um vom grundlegenden Wissensfundament bis hin zum tiefgründigen Verständnis die Mechanismen des pauschalen Systems unserer Krankenhausfinanzierung zu verstehen.
Dieses Buch besticht mit vielen veranschaulichenden Graphiken und ansprechendem Design. Von A wie aG-DRG bis Z wie Zusatzentgelt transportiert es verständlich aufbereitet grundlegende Teilaspekte zur Fallpauschale.