A11A - Beatmung > 249 Stunden oder > 95 Stunden mit intensivmedizinischer Komplexbehandlung > 1764 / 1656 / 1932 Aufwandspunkte, mit kompliz. Konstellation und best. OR-Prozedur, Alter < 16 Jahre oder mit intensivmed. Komplexbeh. > 1764 / 1656 / 2208 Aufwandsp.

Wiederaufnahme ausgeschlossen·Verlegungsfallpauschale
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Erstattung - 2019

Bewertungsrelation und Verlauf der Erstattung dieser Fallpauschale

Erstattung für Normallieger: 89.166,63 €

DRG Erlös

Bewertungsrelationen Hauptabteilungen

Tage Bewertungsrel.
Mittlere Verweildauer 44.7 25.153
Erster Tag mit Abschlag 14 1.4
Erster Tag zus. Entgelt 63 0.47
Externe Verlegung 0.46
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Organgruppe (MDC), Partition, Fallzusammenführung - 2019

Informationen aus dem Fallpauschalenkatalog

MDC
Prä Prä-MDC
Partition
O operative Fallpauschale
Verlegungsfallpauschale
Ja
Wiederaufnahme ausgeschlossen
Ja
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Zuordnungsrelevante Prozeduren und Diagnosen - 2019

Diagnosecodes (ICD-10) sowie Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) gemäß G-DRG Definitionshandbuch Band 5

Mehr Details zu diesem Bereich erhalten Sie kostenfrei nach der Registrierung.

G-DRG Historie

Änderung der Fallpauschale in Bezug auf Bewertungsrelation und mittlerer Verweildauer ab 2010

Der Graph zeigt die Veränderung der G-DRG in Bezug auf die Erstattungshöhe in € und die mittlere Verweildauer in Tagen seit 2010. Zusätzlich werden Parameter wie die Bewertungsrelation (auch Relativgewicht oder Cost Weight genannt), sowie der Bundesbasisfallwert mit dem Wert des jeweiligen Jahres ins Verhältnis gesetzt. Hinweis: Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung des Systems und dem damit verbundenen Umbau des G-DRG Systems, kann es in einzelnen Fallpauschalen erhebliche Schwankungen geben!

Um den vollständigen G-DRG Historie Graphen inkl. dem Bundesbasisfallwert und der Bewertungsrelation in der kostenlosen Basisversion zu sehen, registrieren Sie sich bitte.

Historische Entwicklung der Fallpauschale A11A

Entwicklung der Fallpauschale bei Behandlung in der Hauptabteilung mit Historie der Erstattung, Verweildauer und Bewertungsrelation.

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G-DRG Analyse

Analyse der Code Nutzung mit Häufigkeit, Alter, PCCL, Verweildauer aufgeteilt nach allen Krankenhausfällen, sowie Krankenhausfälle der Kalkulationskrankenhäuser

Alle Krankenhäuser

Jede Fallpauschale (DRG) trägt individuelle Informationen, welche zur Analyse der Fälle herangezogen werden können. Unter anderem:

  • Was war der Grund für die stationäre Behandlung (Hauptdiagnose) und welche sonstigen Erkrankungen (Nebendiagnosen) wurden behandelt?
  • Mit welchen Prozeduren wurden die Patienten behandelt / therapiert / diagnostiziert?
  • Wie ist die prozentuale Verteilung männlicher und weiblicher Patienten und welche Altersstruktur wiesen sie auf?
  • Wie gestaltet sich der PCCL Wert (Komplikationen und Comorbiditäten)?

Die dargestellten Bilder zeigen Charts & Diagramme der G-DRG Analyse dieser DRG. Die Darstellung beruht auf Echt-Daten. Dargestellt sind hier jeweils die Fälle der Hauptabteilung mit Jahresverlauf (auf die letzten 3 Datenjahre beschränkt).

Eine interaktive Chart-Darstellung, mit Angabe der Echt-Zahlen, sowie weitere Analysemöglichkeiten stehen Ihnen nach Registrierung in der kostenfreien Basisversion (nur Leistungserbringer) sowie in der Premiumversion zur Verfügung.


Anzahl aller Patienten und Normallieger mit der DRG A11A

Normal vs. Lang-/Kurzlieger

Verweildauer der Patienten mit DRG A11A aufgeteilt nach Kurz, Lang und Normallieger in Prozent

Verteilung Verweildauer

Prozentuale Geschlechterverteilung innerhalb der DRG A11A

Geschlechterverteilung

Prozentuale Verteilung der PCCL Werte für die Fallpauschale A11A

Schweregrade Normallieger

Prozentuale Verteilung der Patienten nach Alter der Fallpauschale A11A

Prozentuale Verteilung der Patienten nach Alter in allen Fällen

Häufigste Diagnose- und Prozeduren-Codes

Top 5 Prozeduren (OPS)

von 771 in dieser DRG in 2016
toc Codierungen Gesamt Anteil
x-xxx.x open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxx x xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx xxx xxxxxxx xxxx xxxx xxxxxxxxxxxxxxx
0
0 %
3-990 open_in_new filter_list
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
796
3,01 %
x-xxx open_in_new filter_list
xxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx
0
0 %
x-xxx.x open_in_new filter_list
xxxxx xxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxxxx xx xxxxxxxxxxxxx xxxxxx x xxxxx
0
0 %
x-xxx open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxx xxxxxxxx xxx xxxxxxxxxxxxxx
0
0 %

Top 5 Hauptdiagnosen (ICD)

von 46 in dieser DRG in 2016
toc Fälle Gesamt Anteil
xxx.x filter_list
xxxxx xxxxxxxx xxxxxx xxx xxxxxxx xxxxxxx xxx x xxxxx xxxxxxxxxxxxxx
0
0 %
I21.4 open_in_new filter_list
Akuter Myokardinfarkt > Akuter subendokardialer Myokardinfarkt
23
3,67 %
xxx.x open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx x xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
0
0 %
xxx.x open_in_new filter_list
xxxxx xxx xxxxxxxx xxxxxxxxxxxx x xxxxx xxx xxxxxxxx xxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx
0
0 %
xxx.x open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx x xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
0
0 %

Top 5 Nebendiagnosen (ICD)

von 769 in dieser DRG in 2016
toc Codierungen Gesamt Anteil
xxx open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxx xxx xxxxxxxx xxxxxxx x xxxxx xxxxxxxxxxxxxx
0
0 %
U69.12 open_in_new filter_list
Sekundäre Schlüsselnummern für besondere administrative Zwecke > Temporäre Blutgerinnungsstörung
358
1,84 %
xxx.x open_in_new filter_list
xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx-xxxxxxx xxxxxx x xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx-xxxxxxx xxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxx xxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
0
0 %
xxx.x open_in_new filter_list
xxxxxxxx xxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxxxxx xxx xxxxxxx xxx xxxxxxxxxxxx xxx xx xxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxx x xxxxxxxxxxx xxxx xx. xxxxx xxx xxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxx xxxxxxx xxx xxxxxxxxxxxx xxx xx xxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxx
0
0 %
xxx.xx open_in_new filter_list
xxxxx xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxx x xxx x xxxxxxxxxxx
0
0 %

Kalkulationskrankenhäuser

Die detaillierten Daten mit Jahresverlauf, können Sie als Premium User oder Leistungserbringer sehen.

Kostenmatrix

InEK Kostenstellen- und Kostenartenmatrix

Die Erlöshöhe einer Fallpauschale (DRG) basiert auf retrospektiv erhobenen Kostendaten (Zeitversatz = 2 Jahre). Diese Daten, die ausschließlich durch die Kalkulationskrankenhäuser geliefert werden und die repräsentativ für alle Krankenhäuser Deutschlands gelten, dienen zur Ermittlung der Bewertungsrelation. Diese Bewertungsrelation ist neben dem Basisfallwert der Hauptparameter zur Berechnung des Erlöses einer Fallpauschale.

Die hier angegebenen differenzierten Kostendaten entsprechen den real reporteten Daten der Kalkulationskrankenhäuser und zeigen jeweils die durchschnittlichen, für die Durchführung dieser Behandlungsepisode angefallenen Kosten.

  • Welche Kosten sind für die personelle Ausstattung angefallen (Ärztlicher-, Pflege-, und Med.-techn. Dienst)?
  • Welche Kosten wurden für Arzneimittel verwendet (Einzel- und Gemeinkosten)?
  • Welche Kosten wurden für medizinische Sachkosten aufgewandt (Einzel-, Gemein-, und Bezugskosten + Implantate)?
  • Wie hoch lagen die Kosten im Bereich der Infrastruktur (Medizinische- und nicht medizinische Infrastruktur)?
  • Diese Informationen erhalten Sie in der Premiumansicht oder kostenfrei als registrierter Leistungserbringer.

Erlösmatrix

Erlösberechnung gemäß aktueller InEK Berechnungsgrundlagen

Auf Basis der durch die Kalkulationskrankenhäuser erhobenen Kostendaten (siehe Kalkulationsmatrix) kann die Erlösberechnung des aktuellen Jahres bis auf die einzelnen Kostenstellen/Kostenarten vorgenommen werden.

Die hier dargestellte Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung der Sachkostenkorrektur, welche seit Inkrafttreten des Krankenhausstrukturgesetzes am 01.01.2016 eine Verschiebung der Erlösberechnung in den Bereichen Personalkosten, Sachkosten und Infrastrukturkosten zur Folge hatte.

  • Welche Erlöse sind für die personelle Ausstattung vorgesehen?
  • Welche Erlöse wurden für Arzneimittel berechnet?
  • Welche Erlöse wurden für medizinische Sachkosten kalkuliert?
  • Wie hoch sind die aktuellen Erlöse im Bereich der Infrastruktur?

Diese Informationen erhalten Sie in der Premiumansicht oder kostenfrei als registrierter Leistungserbringer.

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DRG Schulungen
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Strategieberatung
Planen Sie zum richtigen Zeitpunkt die notwendigen Schritte. Ob und wie die Erstattung medizinischer Verfahren (Produkte) über den GKV Leistungskatalog erfolgt, bedarf grundlegender Systemkenntnisse.
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