261300141-771339000
2024
DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
XX XX XX
Leistungsgruppen Analyse   Verfügbar in der Premiumversion
Leistungsbereiche, Leistungsgruppen und Analyse der (Nicht-)Erfüllung der Qualitätskriterien
Kontaktdaten
Anschrift, Webseite sowie Namen der Klinikleitungsebenen (Arzt, Pflege, Verwaltung) mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail Adresse
Kontakte
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Ärztlicher Direktor - Prof. Dr. Alexander Riad
Aerztliche_Leitung | T: 03996-141-443 | F: 03996-141-165 | sekretariat-kardio@drk-kh-mv.de -
Geschäftsführer - Dipl. Kfm. (FH) Jan Weyer
Verwaltungsleitung | T: 03996-141-151 | F: 03996-141-165 | info@drk-kh-mv.de -
Pflegedienstleiterin - Pflegedienstleiterin Jana Wedow
Pflegedienstleitung | T: 03996-141-151 | F: 03996-141-165 | info@drk-kh-mv.de
Kennzahlen   Verfügbar in der Premiumversion
Anzahl der Betten, Ärzte, Pflegekräfte, Fachabteilungen sowie Fallzahlen stationär, teilstationär und ambulant seit 2006
Prozeduren / Diagnosen   Verfügbar in der Premiumversion
Behandelte Indikationen (ICD) und durchgeführte diagnostische, therapeutische und operative Maßnahmen (OPS)
Leistungsangebote / Apparative Austattung
Medizinische und Pflege Leistungen, Apparative Ausstattung sowie Maßnahmen des Risikomangements
Medizinisch / Pflegerische Leistungsangebote (36)
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Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
(MP03)
Das hohe Informationsbedürfnis auf Seiten der Angehörigen wird sowohl von Ärzten als auch Pflegekräften in unserem Krankenhaus sehr ernst genommen. Eine ganzheitliche Behandlung und die uneingeschränkte Aufmerksamkeit aller Beteiligten zeichnet uns aus. |
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Aromapflege/-therapie
(MP53)
Begleitend setzen wir bei unseren Patienten auch aromatherapeutische Anwendungen ein. Sie sind ein ergänzendes Angebot zur standardisierten schulmedizinischen Behandlung. |
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Atemgymnastik/-therapie
(MP04)
In unserem Krankenhaus werden hauptsächlich Patienten mit chronischer Bronchitis, Pneumonie, COPD, Bronchialkrebs und Patienten nach postoperativen Eingriffen behandelt. Die Atemtherapie wird unterstützt durch Inhalation, Lagerungsdrainage, Vibrations- und Klopfmassage, Dehnlagerung. |
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Basale Stimulation
(MP06)
Wir wenden Basale Stimulation als Konzept zur Förderung von Menschen mit schweren Wahrnehmungs- und Kommunikationsstörungen an. Durch gezielte nicht-verbale Reize über alle Sinne fördern Orientierung, Kommunikation und Wohlbefinden der Patienten. |
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Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
(MP08)
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Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
(MP09)
Die Begleitung in d. letzten Lebensphase ist eine besondere Herausforderung. Einfühlsame Unterstützung orientiert sich an d. Wünschen d. Einzelnen&ermöglicht eine schmerzfreie Zeit. Das multiprofessionelle Team arbeitet nach neuesten Erkenntnissen. Seelsorger&Hospizdienst können hinzugezogen werden. |
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Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
(MP12)
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Diät- und Ernährungsberatung
(MP14)
Ernährungsberatung ist die Vermittlung einer gundheitsfördernden, ballstastoffreichen Ernährung. Gemeinsames Kochen wird in unserer Lehrküche im Rahmen der Diabetes-Schulungswochen angeboten. Ernährung stellt einen Teilbereich der Behandlung dar, der mit anderen Bereichen eng verknüpft ist. |
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Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
(MP15)
Jeder Patient mit Pflege-&Unterstützungsbedarf erhält ein Entlassungsmanagement für eine bedarfsgerechte Versorgung. Innerhalb 24Std. nach Aufnahme erfolgt initiales Assessment zur Risikoeinschätzung des Unterstützungsbedarfs. Absprachen durch d Sozialdienst bei Aufnahme sowie engmaschige Betreuung. |
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Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
(MP17)
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Fußreflexzonenmassage
(MP18)
Diese Massage ist eine alternativmedizinische Behandlungsform im physiotherapeutischen Angebot. Sie fördert Durchblutung, Stressabbau, lindert Schmerzen & steigert das Wohlbefinden. Eignet sich besonders bei Bewegungsapparat, Organen & Palliativmedizin; Fußdruck aktiviert über Nervenbahnen Bereiche. |
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Kinästhetik
(MP21)
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Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
(MP22)
Durch unsere erfahrenen Physiotherapeuten werden Beckenbodengymnastik und Inkontinenzbehandlung durch Strom angeboten. |
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Manuelle Lymphdrainage
(MP24)
Manuelle Lymphdrainage ist eine Massageform zur Behandlung von Lymphödemen, kombiniert mit einer Kompressionstherapie. Die manuelle Lymphdrainage wird hauptsächlich zur Therapie nach operativer Frakturenbehandlung sowie Lymphödemen bei malignen Tumoren, Herzinsuffiziens, Elephantiasis angewandt. |
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Massage
(MP25)
Klassische Massagen, Bindegewebs-, Colon-, Fußreflexzonenmassagen kommen zum Teil auch in Kombination mit Wärmeanwendungen zum Einsatz. Erweitert wird das Angebot durch Klangschalenmassage, Entspannungstechniken sowie Fascientechniken. |
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Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
(MP28)
Auf Wunsch werden durch unsere Physiotherapeuten phytotherapeutische Anwendungen eingesetzt. Sie sind ein ergänzendes Angebot zur schulmedizinischen Behandlung. Anwendungen kommen aus den Bereichen der Aromatherapie, Wickel und Auflagen oder die gezielte Verabreichung von Heil- und Kräutertees. |
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Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
(MP29)
Bei der manuellen Therapie werden spezielle Handgriffe & Mobilisationstechniken eingesetzt, um Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, wie Gelenkblockaden oder eingeschränkte Beweglichkeit, zu behandeln. Ziele sind Schmerzlinderung & die Wiederherstellung der normalen Gelenk- und Muskelbewegung. |
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Physikalische Therapie/Bädertherapie
(MP31)
Sie bildet neben der medikamentösen und operativen Therapie einen der Hauptpfeiler zur Wiederherstellung, dem Erhalt und der Förderung der Gesundheit. Die physikalische Therapie untergliedert sich in die Bereiche Massagen, Krankengymnastik, Elektrotherapie sowie Thermotherapie. |
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Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
(MP32)
Sie orientiert sich an den natürlichen Reizen der Umwelt aber auch der Individualität des Patienten. Dabei zielt die Behandlung auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z.B. Muskelaufbau, Stoffwechselanregung) zur Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit. |
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Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
(MP60)
PNF hat das Ziel die Leistung der Nerven und Muskeln durch Stimulation der Gelenk-und Muskelrezeptoren zu verbessern. Durch Dehnung und Zug, Grifftechniken und Widerstand,verbale und visuelle Reize kommt es zu einer Summation von Reizen, die sich positiv auf alle motorischen Leistungen auswirken. |
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Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
(MP35)
Ziel ist die Wiederherstellung, Verbesserung und Erhaltung der Rückengesundheit, Verbesserung der körperlichen Fitness, Lernen von rückenfreundlichem Verhalten in Freizeit und Beruf, Motivation zur Eigeninitiative. Kurse und Arbeitsplatzbegehungen werden regelmäßig durchgeführt. |
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Schmerztherapie/-management
(MP37)
Das Schmerzmanagement trägt dazu bei, dass sich die Behandlungs-/Betreuungsqualität unserer Patienten verbessert und individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Ein multiprofessionelles Team unterstützt den Heilungsprozess. Ersters Ziel ist immer die Linderung bzw. Vermeidung von Schmerzen. |
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Sozialdienst
(MP63)
Ziel ist es, die Weiterbehandlung der Patienten nahtlos sicherzustellen. Es werden vielseitige Aufgaben wahrgenommen, wie die Versorgung mit Heil- u. Hilfsmitteln, die Weiterbetreuung durch Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationsmaßnahmen o. gerichtliche Betreuungsverfahren. |
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Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
(MP64)
Gemeinsam mit der Stadt werden im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Gesundheitstage zu verschiedenen medizinischen Themen für die Bürgerinnen und Bürger organisiert. |
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Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen
(MP39)
Beratung zur Sturzprophylaxe, Beratung im Entlassmanagement |
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Spezielle Entspannungstherapie
(MP40)
Anwendung finden sie als Entspannungsmassage, oder im therapeutischen Bereich als problemorientierte und symtomabhängige Behandlung um Verspannungen zu lösen. In der Atemtherapie eingesetzt kann sie Schleim zu lösen und in der Reflexzonentherapie innere Organe mitbehandeln |
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Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker
(MP13)
Seit 2008 werden strukturierte Diabetesbehandlungen mit Schulung im Rahmen stationärer Schulungswochen in Kleinstgruppen angeboten. Unser interdisziplinäres Diabetesteam steht auch am Diabetestelefon 03996 141-441 zur Verfügung. Daneben finden auch Einzelberatungen statt. |
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Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
(MP42)
Bereichspflege bietet ganzheitliche, qualitätsorientierte, kontinuierliche Betreuung durch eine feste Pflegefachkraft pro Schicht, steigert Pflegequalität und schafft verlässliche Ansprechpartner sowie intensivere Auseinandersetzung mit Bedürfnissen und Krankheitsbildern. |
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Sporttherapie/Bewegungstherapie
(MP11)
Bewegungstherapie ist ein physiotherapeutischer Ansatz, der durch gezielte Übungen Heilung&Gesundheit fördert.Ziele: Muskelfunktion, Ausdauer, Wohlbefinden&soziale Interaktion. Anwendungen: Übungen nach Frakturen, Beckenbodengymnastik nach Prostata-OP, Frühmobilisation&Gruppengymnastik bei Diabetes. |
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Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
(MP44)
Die Logopädie wird bei verschiedensten Sprech-, Sprach- und Stimmstörungen eingesetzt. Diese können zum Beispiel nach einem Schlaganfall, Demenz, Parkinson oder Epilepsie auftreten. Bei Erforderlichkeit wird eine Logopädin konsilarisch eingebunden. |
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Stomatherapie/-beratung
(MP45)
Zur Beurteilung einer optimalen Stomaversorgung gehört Erfahrung, die unser examiniertes Pflegepersonal durch Fort- u. Weiterbildungen besitzt. Wir halten engen Kontakt zu weiterbetreuenden Stomatherapeuten und Sanitätshäusern. Unser Wundtherapeutenteam unterstützt fachkompetent die Versorgung. |
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Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
(MP47)
Für unsere Patienten erforderliche Heil-und Hilfsmittel werden über das Sanitätshaus angefordert. Die Belieferung erfolgt zeitnah am Anforderungstag. Hilfsmittel, die nur wärend des Krankenhausaufenthaltes nötig sind, werden vom Haus bereitgestellt. |
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Wärme- und Kälteanwendungen
(MP48)
Sie dient der Detonisierung, Durchblutungssteigerung, Stoffwechselanregung und Schmerzlinderung der Muskulatur. Sie wird in unserem Krankenhaus in Form von Fangopackung und "Heißer Rolle" eingesetzt.Kryotherapie wird genutzt zur Unterstützung der Bewegungstherapie und bei entzündlichen Erkrankungen. |
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Wundmanagement
(MP51)
Ein Netzwerk stationärer und ambulanter Wundversorgung wurde aufgebaut. Die standardisierte digitale Wunderfassung dient der lückenlosen Verlaufsdokumentation während der Behandlung und zur Optimierung der Entlassung. Wundtherapeuten und ein Wundstammtisch haben sich bewährt. |
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Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
(MP68)
Seit 2005 finden in unserem Krankenhaus jährliche Treffen der Pflegedienstleitung aus Pflegeeinrichtungen in unserer Umgebung statt. Ziel ist die sektorübergreifende gesundheitliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten auf einem hohen Niveau zu halten und ggf. zu verbessern. |
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Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
(MP52)
Über den Sozialdienst unseres Krankenhauses ist eine Vermittlung zu den verschiedenen Selbsthilfegruppen möglich. Informationsmaterialien sind im Haus vorhanden. |
Apparative Ausstattung (9)
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Angiographiegerät/DSA
(AA01)
Im Herzkatheterlabor werden die Gefäße beim Kathetern mit dem Durchleuchtungsgerät dargestellt. |
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Computertomograph (CT)
(AA08)
Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen |
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Elektroenzephalographiegerätt (EEG)
(AA10)
Intensivstation |
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Gerät für Nierenersatzverfahren
(AA14)
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Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
(AA15)
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Hochfrequenzthermotherapiegerät
(AA18)
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Kapselendoskop
(AA50)
Wurde abgebaut ! Keine Kapseln mehr lieferbar !!!! |
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Linksherzkatheterlabor
(AA69)
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Lithotripter (ESWL)
(AA21)
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Instrumente / Massnahmen Risikomanagement (17)
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Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
(RM13)
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Entlassungsmanagement
(RM18)
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Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
(RM09)
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Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
(RM08)
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Klinisches Notfallmanagement
(RM04)
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Mitarbeiterbefragungen
(RM03)
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Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
(RM07)
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Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwarteter Blutverlust
(RM14)
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Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
(RM15)
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Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
(RM02)
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Schmerzmanagement
(RM05)
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Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
(RM17)
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Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
(RM10)
Geschäftsordnung Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz |
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Sturzprophylaxe
(RM06)
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Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
(RM01)
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Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
(RM12)
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Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
(RM16)
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6 Fachabteilungen
Vorhandene Fachabteilungen mit Detailansicht zu Kontaktdaten, Kennzahlen und erbrachte Prozeduren und behandelte Diagnosen
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Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
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Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie |
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Innere Medizin
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Innere Medizin |
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Allgemeine Chirurgie
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Allgemeine Chirurgie |
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Orthopädie und Unfallchirurgie
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Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie |
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Urologie
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Intensivmedizin
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Intensivmedizin |