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2024
Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
XX XX XX
Leistungsgruppen Analyse   Verfügbar in der Premiumversion
Leistungsbereiche, Leistungsgruppen und Analyse der (Nicht-)Erfüllung der Qualitätskriterien
Kontaktdaten
Anschrift, Webseite sowie Namen der Klinikleitungsebenen (Arzt, Pflege, Verwaltung) mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail Adresse
Adresse
Munckelstraße 27, 45879 Gelsenkirchen
Webseite
hat Psych. Abteilungen
Nein
Kontakte
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Ärztlicher Direktor - Dr. med. Marc Hemeier
Aerztliche_Leitung | T: 0209-160-3200 | F: 0209-160-3299 | hemeier@evk-ge.de -
Klinikmanager - Guido Bunten
Verwaltungsleitung | T: 0209-160-4000 | F: 0209-160-4099 | guido.bunten@evk-ge.de -
Pflegedirektor - Frank Hanßen
Pflegedienstleitung | T: 0209-160-2702 | F: 0209-160-3331 | hanssen@evk-ge.de
Kennzahlen   Verfügbar in der Premiumversion
Anzahl der Betten, Ärzte, Pflegekräfte, Fachabteilungen sowie Fallzahlen stationär, teilstationär und ambulant seit 2006
Prozeduren / Diagnosen   Verfügbar in der Premiumversion
Behandelte Indikationen (ICD) und durchgeführte diagnostische, therapeutische und operative Maßnahmen (OPS)
Leistungsangebote / Apparative Austattung
Medizinische und Pflege Leistungen, Apparative Ausstattung sowie Maßnahmen des Risikomangements
Medizinisch / Pflegerische Leistungsangebote (45)
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Akupunktur
(MP02)
Die Klinik für Senologie hat in Zusammenarbeit mit der Onkologischen Pflege die Akupunktur zur Schmerztherapie regelmäßig im Einsatz. In der Klinik für Schmerztherapie ist diese ein fester Bestandteil. |
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Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
(MP03)
Die Angehörigenbetreuung und -beratung gehört zum medizinisch-pflegerischen Angebot in vielen Kliniken der EVK. Die Familiale Pflege ist täglich im Einsatz zur Betreuung und Beratung von Angehörigen. Die Beratung beinhaltet die häusliche Versorgung ihrer zu Pflegenden Personen. |
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Aromapflege/-therapie
(MP53)
Dem Pflegeprozeß liegt ein Konzept zugrunde, das von der Ganzheit und Individualität des kranken Menschen in seiner besonderen Situation ausgeht. Wie bei anderen ergänzenden Pflegemethoden regt auch die Pflege mit ätherischen Ölen in erster Linie die Selbstheilungskräfte der Patienten an. |
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Atemgymnastik/-therapie
(MP04)
Zur Anwendung kommen u.a. inspiratorische und exspiratorische Atemtrainer für verschiedene Krankheitsbilder, Atem stimulierende Einreibung (ASE) mit speziellem Öl, Vibrax-Therapie, VEST-Therapie/Hochfrequenz-Brustwandoszillation (HFCWO)-Therapie, AccuPAP-Therapiesystem, individuelle Weaning-Pläne |
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Basale Stimulation
(MP06)
Es werden individuelle pflegerische Angebote für Aktivitäts- und Wahrnehmungsstörungen gegeben, die nach den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Patienten situativ angepasst werden. |
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Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
(MP56)
Im Psychiatrischen Umfeld wird durch die Pflege die Belastungserprobung angeboten und durchgeführt. |
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Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
(MP09)
Die Seelsorge hat in Zusammenarbeit mit der Pflege ein Konzept zur Sterbebegleitung erarbeitet. Pflegekräfte nehmen regelmäßig an externen Schulungen zum Thema "Sterbende Menschen" teil. Im Krankenhaus sind auch 2 Verabschiedezimmer vorhanden. |
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Biofeedback-Therapie
(MP57)
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Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
(MP12)
Die aktivierende und wahrnehmungsfördernde Pflege ist integraler Bestandteil des Pflegealltages auf den neurologischen Stationen. |
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Diät- und Ernährungsberatung
(MP14)
Diät- und Ernährungsberatung beraten kompetent bei allen Fragen der Ernährung (auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten), besonderes Angebot für onkologische Patienten auch nach dem Klinikaufenthalt |
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Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
(MP15)
Mit einem effizienten Entlassmanagement und einem gut aufgestelltem Netzwerk kooordiniert der Sozialdienst eine bestmögliche Begleitung, Beratung und nachstationäre Versorung |
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Ergotherapie/Arbeitstherapie
(MP16)
In den verschiedenen medizinischen Fachabteilungen gibt es für die jeweilige Fachabteilung speziell geschulte Ergotherapeuten |
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Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
(MP17)
Durch das Case Management wird eine Optimierung des gesamten Versorgungsprozesses unter Einbeziehung interner und externer Schnittstellen umgesetzt. Die Psychiatrie nutzt im pflegerischen Aspekt die Bezugspflege. |
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Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
(MP59)
Die Ergotherapie und im neurologischen Setting führt die Pflege regelmäßig Gedächtnis/Kognitives- und Konzentrationstraining durch. |
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Kinästhetik
(MP21)
Mit Einbeziehung externer Schnittstellen werden die Mitarbeitenden aus der Pflege regelmäßig geschult und nutzen Kinästhetik regelmäßig im Pflegealltag. |
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Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
(MP22)
Einzelne pflegerische Mitarbeitende wurden von einer externen Schnittstelle geschult und beraten auf den jeweiligen Stationen zur Inkontinenz und steuern das Kontinenztraining. |
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Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
(MP23)
Angebot der Klinik für Psychiatrie und Tagesklinik, Ausdruckstherapie, Tanztherapie |
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Manuelle Lymphdrainage
(MP24)
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Massage
(MP25)
Massage, Klangschalen-Massage, Aromatherapie sind feste Bestandteile in der Therapie. Eine Massagetherapeutin ist in der neurologischen Frühreha / Neurologie tätig, die regelmäßig Hand- und Fußmassagen anbietet. |
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Medizinische Fußpflege
(MP26)
Die Fußpflege wird durch externe Anbieter durchgeführt |
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Musiktherapie
(MP27)
Ein Angebot für die Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie und Klinik für Onkologie (Palliative Komplexbehandlung) |
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Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
(MP28)
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Physikalische Therapie/Bädertherapie
(MP31)
Zur Rehabilitätsförderung wird eingesetzt: Elektrotherapie, Kälte- und Wärmetherapie, Lichttherapie, CO2 Teilbäder und Massagen. Diese physikalischen Reize sollen die Durchblutung fördern und Schmerzen lindern. |
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Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
(MP32)
Die Betreuung und Therapie beginnt während des stationären Aufenthaltes und kann ambulant fortgesetzt werden. Sowohl in der Unfallchirurgie, der Schmerztherapie und der Senologie begleiten die Therapeuten die Visiten. |
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Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
(MP33)
Die Klinik für Senologie gibt mehrmals im Jahr Präventionskurse zur Brustabtastung an. Im Rahmen der Infektionsprävention unterstützen die Hygienebeauftragten in der Pflege jährlich die Hände-Hygiene Veranstaltung in der Klinik. |
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Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
(MP34)
Ambulantes Angebot in der Schmerztherapie (Psychologe und Onkopsychologin) |
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Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
(MP35)
In der Inneren Medizin, Senologie und der Schmerztageklinik finden Schulungen statt, Inhalte sind: Kräftigungsübungen für Rumpf- und Rückenmuskulatur, Beweglichkeits- und Dehnübungen, ergonomisches Verhalten im Alltag, Haltungsschulung, Entspannung und Körperwahrnehmung. |
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Schmerztherapie/-management
(MP37)
Im Rahmen einer 3-wöchigen intensiven Therapie in der Tagesklinik macht unser interdisziplinär besetztes Expertenteam Sie wieder fit für den Alltag. Vor Beginn der Behandlung erfolgt an einem zusätzlichen Termin eine ausführliche ärztliche, psychologische und physiotherapeutische Schmerzdiagnostik. |
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Snoezelen
(MP62)
Findet regelmäßig Anwendung in der Klinik für Seelische Gesundheit. |
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Sozialdienst
(MP63)
Der Sozialdienst ist in allen Kliniken vertreten. In der Neurologie, Geriatrie, Hämatoonkologie gehören die Mitarbeitenden zum Team und nehmen regelmäßig an den Visiten und Teambesprechungen teil. |
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Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
(MP64)
Regelmäßige Informationsveranstaltungen bieten eine Übersicht über die Leistungsangebote der Kliniken |
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Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen
(MP39)
u.a. Brustabtastungskurse |
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Spezielle Entspannungstherapie
(MP40)
Angebot der Klinik für Psychiatrie und Klinik für Schmerztherapie, KLangmeditation, Autogenes Training, Heartmeditation, PMR |
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Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker
(MP13)
Zertifiziert als Diabetes-Zentrum |
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Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
(MP66)
Spezialsprechstunden |
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Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
(MP42)
Im Rahmen von Weiterbildungen sind im pflegerischen Einsatz: Intensiv- und Anästhesiefachkräfte, IMC, CPU, Stroke, NNFR, Pain Nurse, Breast Care Nurse, Onkologische Pflegefachpersonen, Psychiatrisches Fachpersonal. |
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Sporttherapie/Bewegungstherapie
(MP11)
Angebot der Klinik für Schmerztherapie und Klinik für Psychiatrie |
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Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
(MP44)
In der Aphasie-, Dysarthrie- und Stimmtherapie sowie in der Dysphagietherapie werden unterschiedliche Materialien und Methoden phasen-, symptomspezifisch und/oder modellorientiert angewandt. |
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Stomatherapie/-beratung
(MP45)
Die Mitarbeitenden werden zu der Stomatherapie einmal im Jahr geschult. Von einem Mitarbeitenden mit Fachweiterbildung wird eine Stomaberatung angeboten, zudem besteht eine gute Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern. |
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Traditionelle Chinesische Medizin
(MP46)
Angebot der Klinik für Schmerztherapie und Frauenklinik |
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Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
(MP47)
Kooperationspartner, es besteht eine gute Zusammenarbeit |
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Wärme- und Kälteanwendungen
(MP48)
u.a. Wärmeträger, Rotlichttherapie, Eisanwendungen |
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Wundmanagement
(MP51)
Zertifiziertes Wundzentrum, 14 Wundexperten |
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Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
(MP68)
Pro Station/Bereich ist ein Sozialdienst Mitarbeitender zuständig und ist im regelmäßigen Austausch mit allen beteiligten Berufsgruppen. Zudem pflegt er einen engen Kontakt zu externen Weiterbehandelnden, ambulanten Pflege, Pflegeeinrichtungen und der internen Familialen Pflege. |
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Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
(MP52)
Die Fachabteilungen bieten eine große Anzahl an Kontakten zu Selbshilfegruppen an, es gibt im Hause zusammen mit den Selbsthilfegruppen gemeinsame öffentliche Veranstaltungen für Betroffene und Angehörige speziell auch für die Brustkrebspatientinnen. |
Apparative Ausstattung (18)
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3D-Laparoskopie-System
(AA72)
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Angiographiegerät/DSA
(AA01)
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Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
(AA38)
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Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall
(AA70)
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Computertomograph (CT)
(AA08)
2. Gerät in der Strahlentherapie MVZ - Planung STH und Ausfallkonzept Radiologie |
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Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie
(AA09)
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Elektroenzephalographiegerätt (EEG)
(AA10)
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Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
(AA43)
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Gerät für Nierenersatzverfahren
(AA14)
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Linksherzkatheterlabor
(AA69)
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Magnetresonanztomograph (MRT)
(AA22)
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Mammographiegerät
(AA23)
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Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
(AA68)
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Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
(AA57)
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Roboterassistiertes Chirurgie-System
(AA71)
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Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
(AA30)
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Szintigraphiescanner/ Gammasonde
(AA32)
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Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz
(AA33)
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Instrumente / Massnahmen Risikomanagement (17)
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Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
(RM13)
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Entlassungsmanagement
(RM18)
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Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
(RM09)
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Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
(RM08)
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Klinisches Notfallmanagement
(RM04)
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Mitarbeiterbefragungen
(RM03)
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Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
(RM07)
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Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwarteter Blutverlust
(RM14)
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Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
(RM15)
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Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
(RM02)
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Schmerzmanagement
(RM05)
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Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
(RM17)
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Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
(RM10)
Qualitätszirkel, Tumorkonferenzen, Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen, Pathologiebesprechungen, Palliativbesprechungen, Interdisziplinare onkologische Konferenz, Herzkatheder-Konferenz |
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Sturzprophylaxe
(RM06)
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Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
(RM01)
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Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
(RM12)
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Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
(RM16)
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17 Fachabteilungen
Vorhandene Fachabteilungen mit Detailansicht zu Kontaktdaten, Kennzahlen und erbrachte Prozeduren und behandelte Diagnosen