Stent zur Embolieprotektion

InEK Status: ***
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Zusatzangaben zum NUB

Fachabteilung und produktbezogene Daten wie Hersteller, Produktname und Wirkstoffgruppe. Hinweis: Diese Abfragepunkte dienen als Filterkriterium und kommen im Original Antrag nicht vor!

Hersteller
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Produktname
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Artikelnummer
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Beschreibung

Beschreibung der neuen Methode, alternative Bezeichnungen und OPS Schlüssel

Alternative Bezeichnung
Beschreibung der neuen Methode
Der Stent zur Embolieprotiektion (Embolic protection stent (EPS)) wurde entwickelt, um das Problem distaler Embolisationen zu lösen, die im Zusammenhang mit der Durchführung einer primären perkutanen Koronarintervention (PCI) bei Patienten mit aktuem Infarkt auftreten. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Produkt, bei dem ein Mikronetz zur***
Mit welchem OPS wird die Methode verschlüsselt
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Anmerkungen zu den Prozeduren
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Methodendetails

Indikation - Bei welchen Patienten wird die Methode angewandt?
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Welche bestehende Methode wird durch die neue Methode abgelöst oder ergänzt?
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Ist die Methode vollständig oder in Teilen neu und warum handelt es sich um eine neue Methode?
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Welche Auswirkung hat die Methode auf die Verweildauer im Krankenhaus?
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Kennzahlen

Wann wurde diese Methode in Deutschland eingeführt?
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Bei Medikamenten: Wann wurde dieses Medikament zugelassen?
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In wie vielen Kliniken wird diese Methode zurzeit eingesetzt (Schätzung)?
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Mehrkosten

Entstehen durch die neue Methode Mehrkosten gegenüber dem bisher üblichen Verfahren?
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Welche DRG(s) ist(sind) am häufigsten von dieser Methode betroffen?
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Warum ist diese Methode aus Ihrer Sicht derzeit im G-DRG-System nicht sachgerecht abgebildet?
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